In welchen Situationen Leute im echten Leben am häufigsten bluffen
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In welchen Situationen Leute im echten Leben am häufigsten bluffen

– 81 % der Menschen sind der Meinung, dass es in Ordnung ist, ab und zu zu schwindeln.
Eine Lüge sollte nicht zu viel Bestätigung erfordern:
Je mehr Leute Sie brauchen, um Ihre Geschichte zu bekräftigen, desto eher wird die Geschichte fadenscheinig.

– 84 % der Frauen glauben, dass es in Ordnung ist, ab und zu zu schwindeln, im Gegensatz zu 77 % der Männer
Seien Sie ein guter Schwindler:
Guten Erfolg haben nur Menschen mit Selbstvertrauen, die schnell und entschieden agieren.

– 32 % Befragten geben zu, bei Ihrem Lebenslauf oder in einem Vorstellungsgespräch zu lügen, um für die Aufgabe geeigneter zu erscheinen.
Seien Sie dynamisch:
Die Fähigkeit, instinktiv im richtigen Moment zu schwindeln, kann den guten vom großartigen Schwindler unterscheiden.

– Mehr als 50 % der Menschen geben an, dass der Hauptgrund für eine Krankmeldung der ist, dass sie einfach keine Lust haben, zur Arbeit zu gehen.
Seien Sie aufrichtig:
Wirken Sie aufrichtig, aber nicht zu bemüht, wenn Sie einer anderen Person in die Augen sehen. Sie sollten weder den Blick abwenden noch starren.

– Es gibt auch andere Gründe:
„Ich wollte heiraten, aber mein Arbeitgeber wollte mir nicht freigeben.“
„Ich hasse meinen Boss.“
„Ich wollte fischen gehen.“

Rechnen Sie damit, dass man Sie ertappt:
Nur Sie können die Frage beantworten, wie wahrscheinlich es ist, ertappt zu werden, und inwieweit es sich lohnt, in einer Angelegenheit zu lügen.

– 42 % der Frauen haben zugegeben, dass sie über ihre Diät schwindeln.
Achten Sie auf die Plausibilität Ihrer Aussagen:
Wenn Sie sich einmal entschlossen haben zu lügen, dann müssen Sie für die Fakten eine plausible Alternative bieten können.

– 55 % der Frauen geben zu, über den Preis von etwas, dass sie gekauft haben, zu schwindeln; im Vergleich zu 33,3 % der Männer.
Gleichgültigkeit:
Achten Sie auf eine gleichmäßige Stimme und protestieren Sie nicht zu deutlich. Tun Sie so, als ob es Ihnen egal ist, ob die Person Ihnen glaubt oder nicht.

– Fast ein Viertel der Befragten gibt zu, regelmäßig Freunden gegenüber die Notlüge „Ich mag dein Outfit“ zu gebrauchen.
Bleiben Sie locker:
Locker bleiben. Zappeln Sie nicht herum, fummeln Sie nicht an Ihren Kleidern und halten Sie die Füße still.

– Die häufigsten Notlügen, die Leute ihren Freunden gegenüber gebrauchen, sind „Ich bin schon unterwegs“ und „ich mag dein Outfit“.
Geben Sie Kleinigkeiten zu:
Wenn Sie merken, dass Sie jemand des Lügens verdächtigt, dann sorgen Sie dafür, dass Sie wegen einer kleinen Sache verdächtigt werden oder geben diese zu.

– 22 % der Männer geben zu, ihrem Partner gegenüber die Notlüge „Es war nur ein Drink“ zu gebrauchen.
Beobachten Sie Charakter und Reaktionen:
Verstehen Sie die wahrscheinliche Reaktion der Person, die Sie belügen. Wenn Sie sich z.B. krank melden, dann achten Sie darauf, wie Ihr Boss auf Fehltage reagiert.

– 36 % der Befragten rechtfertigen ihre Schwindeleien damit, dass sie nicht die Gefühle ihrer Partner verletzen wollen.
Erinnern Sie sich an die Lüge:
Sie dürfen Ihre Lüge und deren Details nicht vergessen. Sie müssen sich immer so verhalten, als ob es wirklich passiert wäre.

– Nahezu ein Viertel der Menschen rechtfertigt ein Belügen der Partner mit der Begründung, dass so alle glücklich bleiben.
Erzählen Sie die Lüge zuerst:
Sprechen Sie die Lüge zuerst an, bevor jemand Fragen dazu stellt.

– 20 % der Befragten beharren auf ihrer Geschichte sogar, wenn sie beim Lügen erwischt werden.
Sprechen Sie wie immer.
Verwenden Sie keine großen Worte, wenn Sie das nicht immer tun. Ist Ihre Sprache oder Ihr Ton irgendwie ungewöhnlich, dann deutet das darauf hin, dass etwas im Busch ist.

– 31 % der Menschen würden das (einzig) Richtige tun und zugeben, wenn sie beim Lügen erwischt werden.
Denken Sie über die Einzelheiten nach:
Fügen Sie weitere Einzelheiten hinzu, die die Situation ausschmücken und das Ganze beim Nacherzählen realistischer erscheinen lassen.