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Griffin Benger eröffnet Details zu November Nine

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Counter-Strike-Legende. Kommentator. Ehemaliger Onlinepokerspieler #1. Comic-Geek. Kinoliebhaber. Kanadier. Millionär. Spieler der November Nine.

Dies sind nur einige Begriffe, mit denen man den vielschichtigen Griffin Benger beschreiben könnte, der bald auf der weltgrößten Pokerveranstaltung um ein Preisgeld von $ 8 Mio. spielen wird.

Der aus Toronto, Ontario, stammende 31-jährige Kanadier Griffin ist einer der letzten neun Spieler des 2016 World Series of Poker Main Events, einem Wettbewerb, der 6.737 Teilnehmer anlockte. Als Teilnehmer am Finaltisch, besser bekannt als November Nine, sind Benger $ 1 Mio. Preisgeld bereits sicher, auch wenn es noch viel mehr zu holen gibt - unter anderem einen festen Platz in der Poker-Geschichte.

Geld gegen Titel

„Wenn es etwas gibt, was ich während meiner Zeit als professioneller Pokerspieler gelernt habe, ist es, dass Geld einen nicht zwangsläufig glücklich macht," erzählt Benger 888poker. „Das Interesse an Poker von vielen Spielern wurde ursprünglich vom World Series of Poker Main Event geweckt, so dass ein Sieg bei diesem Wettbewerb ein buchstäblich wahrgewordener Traum wäre. Geld kommt und geht, aber mein Eintrag in die Geschichte der World Series of Poker bleibt ewig bestehen."

Für jemand so erfolgreichen wie Benger ist es leicht, Geld auf einen der hinteren Ränge zu verweisen. Schon vor seiner Qualifikation für die November Nine summierten sich seine Bargeldgewinne bei Live-Turnieren auf knapp $ 2,4 Mio. Zu diesen Gewinnen zählen $ 1 Mio. aus einer Poker-Fernsehsendung und das Preisgeld der European Poker Tour Berlin High Roller 2013 mit $ 562.343. Auch online hat er bereits ein Vermögen verdient, wo er unter dem Namen „Flush_Entity" bereits weltbester Spieler wurde.

„Am meisten stolz bin ich auf meinen Spagat zwischen meinem Erfolg als bester Onlineturnier-Pokerspieler auf PocketFives 2012 und dem Sieg der EPT Berlin High Roller 2013,“ sagt Benger. „Beide Leistungen waren Höhepunkte nach viel harter Arbeit, sozusagen zwei verschiedene Berggipfel.“

Computerspiele und die Vorbereitung auf GPL und WSOP

Ein weiterer von Benger bezwungener Gipfel lag in der Welt von Counter-Strike, einem Multiplayer-Egoshooter. Unter dem Namen „shaGuar“ dominierte Benger den Wettbewerb und wurde Weltmeister. Diese Errungenschaft beeinflusste Benger sehr und führte ihn schlussendlich zu einem anderen Spiel - Poker.

„Ich kann mich sehr glücklich schätzen, sowohl mit Counter-Strike als auch im Poker so erfolgreich zu sein. Dadurch kann ich die ganze Welt bereisen und verschiedene Länder und Kulturen kennenlernen,“ erklärt er. „Ich schätze man könnte sagen, ich sei ein spontaner Abenteurer. Ich habe noch nie gezögert, in fremde Länder zu reisen. Zum Beispiel überraschte ich einmal meine besten Freunde bei einem Musikfestival in Belgien. Wenn meine innere Stimme mir sagt, ich solle etwas tun oder irgendwo hin gehen, höre ich meist auf sie.“

Vor der Qualifikation der November Nine wagte sich Benger auf das Abenteuer „Kommentator für die Global Poker League“, auch wenn dieses schon nach der ersten Hälfte der Saison endete.

„Ich hatte viel Spaß und habe während meiner Zeit bei der GPL viel dazugelernt,“ sagt Benger. „Ich könnte mir sicher vorstellen, in Zukunft noch einmal zurückzukehren, aber momentan konzentriere ich mich auf die Vorbereitung für den Finaltisch des Main Event.“

Wo wir gerade von Vorbereitung sprechen, was plant Benger für die Zeit vor dem wichtigsten Finaltisch seines Lebens? Er gibt offen zu, dass er in den letzten sechs Wochen nicht viel gemacht hat außer Zeit mit Familien und Freunden zu verbringen und die Saison der Baseballmannschaft Toronto Blue Jays zu verfolgen. Ab September möchte er allerdings Vollgas geben.

„Ich habe geplant, den September und Oktober hauptsächlich mit Vorbereitungen unter Mithilfe von Pokerkollegen zu verbringen,“ versichert er uns. „Das ist eine einmalige Chance und ich möchte für das große Finale bestmöglich vorbereitet sein.“

Was ihn zum Main Event brachte

Vielen ist nicht bewusst, dass Benger beinahe nicht am Main Event teilgenommen hätte. Tatsächlich war er am anderen Ende der Welt auf Malta und wartete bis zu letzten Minute, bevor er sich entschloss, 888poker Satellites zu spielen.

„Ich bin ein großer Fan der 888poker-Software,“ sagt Benger. „Sie ist ausgefeilt, aufregend und sogar verspielt - die Turniere haben lustige Namen und man kann sogar Tomaten nach dem Gegner werfen (er lacht). Das Turnier bietet eine große Auswahl an Einsätzen sowohl für Hobby- als auch für Profispieler, und das Satellite-Programm bietet Amateuren eine tolle Chance und Profis einen größeren Vorteil - so ist jeder zufrieden. Das ist meine Lieblingsseite zum Spielen und wenn es 888poker nicht gäbe, wäre ich dieses Jahr nicht beim Main Event.“

Benger musste rund $ 1.000 aus eigener Tasche bezahlen, aber er schaffte es, sich für das Main Event mit Einsätzen von $ 10.000 zu qualifizieren. Und so war er wieder zurück in Las Vegas mit der Hoffnung, seine letzte Platzierung auf Platz 90 beim 2014 WSOP Main Event zu verbessern. Nach sieben Tagen intensiven Spiels schaffte er es an den Finaltisch.

„Ich ging mit meinen besten Freunden in Vegas Abendessen und verbrachte den Rest der Nacht damit, darüber zu reden und zu scherzen, wie lächerlich und aufregend es ist, es in die November Nine geschafft zu haben,“ antwortet Benger auf die Frage, wie er gefeiert habe.

Was würde er machen, wenn er tatsächlich gewinnt?

„Um ehrlich zu sein, darüber habe ich noch gar nicht richtig nachgedacht. Ich schätze man könnte sagen, dass ich mich mehr darauf konzentriere, die besten Entscheidungen zu treffen, um die $ 8 Mio. wahrscheinlich zu machen, als darauf, wofür ich sie ausgeben würde. Aber Las Vegas würde eine verdammt große Party erleben.“

Sollte er gewinnen, möchte Benger die Position in vollem Maße annehmen und als Botschafter für den Sport agieren.

„Ich habe schon eine vage Ahnung, was mich erwartet, da ich mit einigen ehemaligen Gewinnern wie Jonathan Duhamel und Greg Merson befreundet bin. Mit ihrem Rat und der Unterstützung, die ich bereits habe, glaube ich, dass ich der Herausforderung gewachsen bin und dem Spiel, das wir alle lieben, ein guter Botschafter sein kann.“

Benger spielt keine Spielchen

Auch wenn die meisten Leser Benger entweder als Pokerspieler oder als E-Sportler kennen, hat der Mann mehr als nur Spiele zu bieten. Wussten Sie zum Beispiel, dass er ein großer Filmfan ist? Er hat auch Interesse an „nerdigen Dingen“ wie Comics und Popkultur.

„Ich liebe Filme, Fernsehshows, Computerspiele und Comics,“ sagt Benger. „Ich gehe mindestens zwei, drei Mal im Monat ins Kino und versuche, mit meinen Lieblingsfernsehshows und Computerspielen mitzuhalten, wenn ich die Zeit finde.“

Benger ist auch ein begeisteter Sammler von Popkultur-Figuren.

„Meine neuste Figur ist der „Comedian“ aus den Watchmen Graphic Novels und Filmen,“ sagt Benger lachend als wir das Thema anschneiden.

Man würde glauben, dass Benger mit einer weiteren Million auf dem Bankkonto etwas verschwenderischer wäre. Das ist aber nicht der Fall.

„Ich würde gerne mehr verreisen, da es immer noch einige Länder gibt, in denen ich noch nicht war - Australien zum Beispiel.“, antwortet Benger auf die Frage, ob er Pläne für das zurückgelegte Geld hat. „Aber sonst habe ich nichts allzu Extravagantes geplant.“

Folgen Sie Twitter @GriffinBenger auf Twitter, um Benger' auf seinem Weg zu den WSOP November Nine 2016 zu begleiten.

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