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Das perfekte Spiel zu Hause

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Das Wetter ist mal wieder nicht so besonders: Graue Wolken am Horizont halten jeden davon ab, das Haus zu verlassen. Trotzdem möchten Sie natürlich etwas aus diesem düsteren Freitagabend machen.

Sie haben wieder eine Arbeitswoche hinter sich gebracht und brauchen jetzt bestimmt keine Langeweile. In Ihrem Kopf tanzen einige Ideen herum. Kino und Theater sind bei dem Wetter keine Alternative; im Fernsehen laufen keine spannenden Fußballspiele und das Regal voller staubiger, halb gelesener Bücher ist in etwa so einladend wie die Möglichkeit, die alten Beatles-Schallplatten rückwärts abzuspielen, um geheime Botschaften zu finden.

„Die Hoffnung stirbt zuletzt“, sagte sinngemäß schon A. Pope – und da fällt Ihr Blick auch schon auf eine glänzende Metallbox, die unter einem Berg von Papierkram versteckt liegt. Sie lag dort schon immer und hat auf Ihre Aufmerksamkeit und auf den richtigen Moment gewartet ...

Was ist darin?

Jeder Pokerfan würde natürlich gerne einen Schatz finden, aber die kleine Kiste enthält zwölf Stapel nagelneuer Chips, zwei noch eingeschweißte Kartendecks und eine Uhr. Kurz gesagt: die perfekte Lösung für Ihren Freitagabend-Blues! Aufgeregt wie ein Kind an Weihnachten scrollen Sie durch die Kontaktliste in Ihrem Smartphone auf der Suche nach ein paar begeisterten Spielern, die wie Sie Lust auf ein gemeinsames Spiel haben. 

Das Ausrichten eines Pokerabends ist aber nicht so einfach, wie es auf den ersten Blick aussieht. Chips und Karten sind schon mal ein guter Anfang, Sie müssen aber noch viele weitere Dinge beachten.

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Vorbereitung – die Wichtigkeit von Details

Wenn Sie das perfekte Pokerspiel ausrichten möchten, müssen Sie mit all dem Komfort Ihres Zuhauses eine authentische Atmosphäre wie in einem echten Casino schaffen. Sie müssen also dafür sorgen, dass auch wirklich alles vorhanden ist – einschließlich eines grünen Pokertuchs. Neben ästhetischen Aspekten sorgt ein grüner Pokertisch auch für ein angenehmeres Spielgefühl. Entscheiden Sie sich für hochwertige Chips und Karten. Das Gewicht ist bei Chips wirklich wichtig, auch wenn die leichteren vielleicht etwas günstiger sind.

Bei Liveveranstaltungen bestehen die Chips aus Keramik; wenn Sie es jedoch etwas günstiger wünschen, ohne auf Qualität verzichten zu müssen, können Sie sich auch die Standardchips aus Plastik mit innenliegender Metallplatte und einem Gewicht von 14 g entscheiden. Die Qualität der Spielkarten ist natürlich ebenfalls ein wichtiger Aspekt. Sie sollten über mindestens zwei Decks aus 100 % Kunststoff verfügen und Karten aus Papier oder mit Kunststoffbeschichtung meiden. Ein Doppeldeck ist nicht besonders teuer – zwischen $ 20 und $ 30 –, sorgt aber für ein erheblich besseres Spielerlebnis.

Zu guter Letzt sollten Sie auch unbedingt eine Pokeruhr zur Hand haben. Auch wenn Sie die Zeit mit dem einfachsten Smartphone stoppen können, wirkt eine echte Uhr erheblich professioneller.

Es gibt noch einige eher unwesentliche Dinge wie z. B. ein Dealer-Button oder das All-In-Dreieck, das es seit Neuestem bei einigen der großen internationalen Liveveranstaltungen gibt. Es wäre jedoch kein Weltuntergang, wenn Sie beides nicht zur Hand hätten.

Spiel um Geld oder Sit & Go?

Ein erfolgreiches Spiel muss vor allem Spaß machen. Gier und schlechte Laune passen nicht dazu – auch wenn natürlich nicht jeder dieselbe Einstellung zu Geld hat. Aus diesem Grund sollten Sie im Vorfeld nach den eingeladenen Gästen entscheiden, ob es besser ist, um Bargeld zu spielen oder ein normales Sit & Go auszurichten.

Es ist auf jeden Fall keine gute Idee, den Buy-In zu hoch anzusetzen. Egal ob Ihre Freunde Studenten oder gut verdienende Angestellte sind: Es geht in erster Linie immer um einen entspannten Abend und nicht darum, Pleite zu gehen.

Die ideale Struktur für ein Sit & Go

Spiele zu Hause sind immer ein großer Spaß, aber manchmal dauern sie sehr lange und werden dann für die bereits Ausgeschiedenen schnell langweilig. Aus diesem Grund ist die beste Struktur für ein Sit & Go mit Sicherheit eine tiefe. Damit sorgen Sie dafür, dass die meisten Spieler lange im Spiel bleiben.

So können Sie auch dafür sorgen, dass Ihre Freunde viele Stunden Freude am Tisch haben, und gleichzeitig die Action auf die letzten Spiele legen. Es ist auch nicht so wichtig, mit wie vielen Chips Sie beginnen – obwohl es natürlich immer ein gutes Gefühl ist, einen großen Stapel vor sich zu haben.

Testen Sie eine „deep-turbo“-Struktur mit 10.000 Chips (oder mehr) und Blindlevel von 10 bis 15 Minuten. Sie können mit 50/100-Blinds beginnen und diese auf jedem Level um etwa 50 % steigern.

Re-Buys oder Neueinstiege können ebenfalls eine gute Option sein. Wer gerne spielt, kann bei einem frühen Ausscheiden dem Spiel erneut beitreten und damit länger spielen. Tighte Spieler freuen sich immer über den steigenden Preispool, wenn sich die Re-Buys summieren. Achten Sie bei Re-Buys vor Spielbeginn darauf, dass wirklich alle Spieler mit dieser Regelung einverstanden sind. Ein guter Abschluss für Re-Buys ist im Allgemeinen um das 6. Level herum.

Einige Spieler beschweren sich möglicherweise, weil ein Spieler neben ihnen sich in ein neues Spiel einkauft, nachdem er mehr als eine Stunde lang tight gespielt hatte. Aus diesem Grund können Sie Add-Ons bei ca. 50 % des Startstacks für einen halben Buy-In festlegen.

Hier ist ein Beispiel für eine einfache Blindstruktur:

Level/Blinds

Level/Blinds

1   – 50/100                    

7   – 500/1000

2   – 75/150

8   – 750/1500

3   – 100/200

9   – 1000/2000

4   – 150/300

10 – 1500/3000

5   – 200/400

11 – 2000/4000

6   – 300/600

12 – 3000/6000

Geldspielaction die ganze Nacht lang

Ein Bargeldtisch ist deutlich einfacher vorzubereiten, da Sie nur die Einsätze festlegen müssen und mit Big Blinds von 100 (oder weniger) beginnen. Damit sich das Spiel nicht ewig hinzieht, wenn Spieler auf dem absteigenden Ast nicht im unteren Feld festsitzen wollen, sollten Sie immer im Vorfeld eine feste Anzahl von Händen festlegen, nach denen das Spiel endet.

Sie können in etwa von 10 bis 20 Händen pro Stunde ausgehen. Ein 50-Hände-Spiel dauert also beispielsweise etwa 3 Stunden.

Kann es losgehen?

Preispool und Auszahlungen

Dieses Thema wird bei allen Privatspielen am häufigsten diskutiert. Wie organisiert man die Auszahlungen am fairsten? Es gibt eine Vielzahl an Lösungen, die natürlich davon abhängen, wie viele Spieler mitmachen und wie viele Buy-Ins der Preispool nach der Re-Buy-Phase enthält.

Bei der bewährten „50-30-20-Regel“ geht die Hälfte des Preispools an den Sieger, 30 % an den Zweiten und die übrigen 20 % an den Drittplatzierten. Eine andere interessante Möglichkeit besteht darin, nur den 1. und 2. Platz auszuzahlen. Der Dritte erhält dabei immerhin seinen Buy-In zurück. Sie können sich natürlich auch für eine „Winner-Takes-All“-Auszahlung entscheiden, die sich insbesondere bei Spielen mit 4 oder 5 Händen empfiehlt, um das Spiel etwas spannender zu machen.

Mischen und ... wer gibt?

Der Hauptunterschied von Privatspielen gegenüber richtigen Livetischen im Casino ist der Dealer. Wenn eine Person die Karten austeilt, geht es schneller und es ist immer einer da, der den Tisch kontrolliert. Sofern Sie nicht jemanden engagieren können, der für einige Stunden als Dealer einspringt, laufen Privatspiele meist langsamer und etwas unorganisierter ab.

Deshalb bietet es sich natürlich an, diese Aufgabe in die Hände des erfahrensten Spielers am Tisch zu legen. Selbst wenn niemand nur diesen „Hilfsjob“ machen möchte, ist es immer ratsam, eine Person festzulegen, der die Einsätze und Chips im Pot überwacht.

Ein letzter Ratschlag und einige Tipps

Hier noch einige Hinweise, mit denen Sie dafür sorgen können, dass Ihre Freunde beim Spielen mehr Spaß haben und es zu keinen Unannehmlichkeiten kommt:

  1. Sofern nicht alle am Tisch erfahrene Spieler sind, sollten Sie bei Bargeldspielen außergewöhnliche Einsatzstrategien wie „Straddle-Bets“ oder „Sleeper-Bets“ vermeiden. Einige Spieler sind Geldspiele einfach nicht gewohnt und fühlen sich unwohl, wenn sie gezwungenermaßen um viele große Pots spielen müssen.
  2. Um die Spannung bei Sit & Go-Turnieren zu steigern, können Sie ein „Knockout“ einführen. Legen Sie etwa 50 % von einem Buy-In als Kopfgeld fest. Sammeln Sie dieses Kopfgeld in einem separaten Pot und geben Sie jedem Spieler die gleiche Art von Chip, der sonst im Spiel nicht Verwendung findet.
  3. Wenn niemand Dealer sein möchte, setzen Sie die „Dealer-Falle“ ein. Der erste Spieler, der ausscheidet, muss bis zum Ende des Spiels die Karten austeilen. Anschließend müssen die Gewinner ihm einen Buy-In zurückzahlen.
  4. Wenn alle am Tisch mit dem Spiel vertraut sind, können Sie einmal den Modus „Win The Button“ versuchen. Der Gewinner einer Hand erhält im nächsten Spiel den Button. Das gibt dem Spiel eine spaßige Wendung und fördert den freundschaftlichen Wettbewerb.

Und jetzt ist es Zeit zu mischen und auszuteilen!

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