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Die verrücktesten Augenzeugenberichte vom Pokertisch

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Vom Löwen zum Lamm

Wir beginnen mit dem früheren Gewinner der Irish Open, Neil Channing, und seiner lustigen Geschichte von der World Series of Poker.

"Ich war bei einem One-Table Satellite. Ein Spieler erhielt vom Floor-Manager eine Strafe. „Er wurde wütend und schimpfte lauthals,” sagt Channing. „Der Floor-Manager sagte, dass er disqualifiziert werden würde, wenn er sich nicht beruhige. Aber das regte ihn nur noch mehr auf.

„Ihm wurde dann gesagt, dass er vom Turnier ausgeschlossen werden würde, wenn er sich nicht augenblicklich beruhige. Die Sicherheitskräfte wurden gerufen und eine Menschenmenge sammelte sich, aber es war schon spät in der Nacht und es waren nicht einmal mehr 30 Leute da.

“Dann war er plötzlich wie verwandelt und wurde ganz sanft und zahm. Er akzeptierte die Entscheidung und sagte, er würde leise gehen. Das war ein ganz schön plötzlicher Wandel.

„Und er ging...

Aber dann bemerkte jemand, dass er die $ 1.800 der Einsätze gestohlen hatte und er wurde durch die Flure gejagt, Glücklicherweise wurde er an der Tür gestellt.”

Der chinesische Metzger

Poker kann einen ganz schön in Aufregung versetzen.

Wie diesen Herrn, der eines der seltsamsten „All-In and Call”-Erlebnisse in Dave Nicholsons Leben ausgespielt hat.

"Ich war bei einer privaten Runde an einem nicht näher genannten Ort," sagte Nicholson. „Der Pot lag bei rund £ 9.000 und es lag sowas wie Q76. Zwei Typen gehen All-In. Es ist KK gegen AQ und der Spieler mit den beiden Königen ist ein schmächtiger Chinese.

„Noch bevor der Dealer seinen Zug beenden kann, zieht der kleine Chinese ein Fleischerbeil aus seiner Tasche und sagt, dass er sich den Kopf abhacke, wenn er den Pot verliert.

“Der Dealer sah zu Tode erschrocken aus. Aber die Könige halten Stand, der Dealer atmet auf und alle brechen in Lachen aus, auch der kleine Chinese.”

Der war Metzger. Natürlich.

Na dann, gute Nacht

Da ist es gut, dass der folgende Dealer bei dem Spiel nicht dabei war.

Hier die Geschichte von Dominik Nitsche;

„Ich spielte in einem Satellite für das High Roller bei der EPT Deauville. Eine gute Strategie beim Satellite ist es, sich Zeit mit der Entscheidungsfindung zu nehmen.

“Die Dealerin stand meinem Verhalten nicht so positiv gegenüber, legte den Kopf in die Hände und tat so, als würde sie schlafen, wenn ich an der Reihe war. Sowas habe ich in acht Jahren Poker noch nicht gesehen.”

Was mischen die in Deauville nur ins Trinkwasser?

Rutschige Karten, voller Tisch

Und nun zum Redakteur der britischen PokerNews Matthew Pit:

„Ich war während der Saison einmal beim EPT Deauville.” Wir spielten Full Ring und der Pot stand schon auf dem Flop im Heads-Up. Der Dealer spielte in Gedanken mit den weggeworfenen Karten und drehte sie dabei versehentlich um. Einer der Spieler bemerkte dies und der Floor-Manager wurde gerufen.

„Der entschied, dass nun beide Spieler alle weggeworfenen Karten zu sehen bekommen, so dass nun der Flop und 14 offene weggeworfene Karten auf dem Tisch lagen.”

Manchmal reicht eine Karte...

Hier ist eine weitere Geschichte, mit einer kontroversen Entscheidung des Floor-Managers, wie uns WSOP-Gewinner Jackie Glazier erzählt:

„Das Seltsamste, das mir je untergekommen ist, geschah an einem Pokertisch beim WSOP Main Event. Das war 2013, spät am zweiten Tag. Ein Spieler, der schon seit über zwei Stunden keine Hand mehr gespielt hatte, geht für zwanzig Big Blinds All-In. Alle am Tisch warfen ihre Hand weg, bis der Button an die Reihe kam, der zügig den Call machte. Ich warf auf dem Small Blind weg und auch der Big Blind entledigte sich seiner Karten.

Der Dealer verkündete „All-In and Call,” und bat die beiden Spieler, ihre Hände offenzulegen. Der All-In-Spieler zeigt Ass und Bube mit dem gleichen Symbol. Der Button sieht zum Dealer und sagt, er bräuchte noch eine Karte. Er hatte mir nur einer Karte auf der Hand gecallt (auch wenn nach seinem Call noch eine Action durchgeführt wurde).

„Er zeigte eine Dame. Der Floor-Manager wurde herbeigerufen und der All-In-Spieler argumentierte, dass die Hand des anderen nicht gelten solle, da alle Actions abgeschlossen waren und er keine zweite Karte auf der Hand hatte.

„Der Floor-Manager entschied, dass der Spieler eine Karte vom Stapel bekommen sollte – diese hätte er sonst ohnehin erhalten. Die Karte wurde gegeben und der D-Button zeigte ein Ass, um mit Ass-Dame anzutreten.

„So gewann er die Hand und schmiss den anderen Spieler raus, der kopfschüttelnd den Tisch verließ, während die anderen Spieler am Tisch verblüfft dreinschauten. Ich bin mir nicht sicher, ob die Entscheidung richtig war, aber ich bin eher verwundert darüber, dass es jemand riskiert, mit einer Karte zu callen – und es war noch nicht einmal ein Ass!”

Aufgewacht!

Zumindest war er für den Call wach.

Hier eine Anekdote von Sofia Lövgren:

“Eines späten Abends im letzten Herbst spielte ich im Bellagio um Bargeld und ein Pokerspieler an meinem Tisch konnte nicht aufhören, wegzunicken. Er musste jedes Mal geweckt werden, wenn er an der Reihe war.

Dann schlief er plötzlich mitten im Pot ein. Mit einem Zucken schreckte er auf und erklärte ohne Blick auf seine Hand oder den Tisch „ÄÄÄHM, CHECK!” und so musste der Dealer dann eingreifen und sagte, „Entweder bleibst du wach oder du gehst.”

„Wir entschlossen, ihm einen Kaffee zu kaufen.”

Das langsame Spiel bis zur Guillotine

In Paris liebt man eine Tasse guten Kaffees. Und es klingt, als wäre man auch dem gefährlichen Spiel nicht abgeneigt.

Diese Geschichte kommt von Sam Razavi:

„Es war vor ungefähr acht Jahren, als der Aviation Club de France (ACF) noch in der Champs-Élysées in Paris florierte. Ich spielte ein eher freundschaftliches Spiel mit € 1 / € 3, und ein Ortsansässiger, den man den „Eskimo” nannte, setzte sich an den Tisch. Er setzte laufend € 40 auf den Preflop mit zwei beliebigen Karten und ging dann mit keinem besseren Blatt bei nahezu jeder Wette mit.

„Nach einer Stunde oder so eröffnet er mit seinen üblichen € 40 und erhöht mehrfach auf € 160. Er macht den Call. Der Flop zeigt K56 und beide Spieler checken. Der Turn ist nicht weiter relevant, und beide checken ein zweites Mal. Auf dem River kommt eine Acht. Jetzt schmeißt der Typ € 200 dazu. Der Eskimo macht € 500 daraus, und der andere Typ sagt ihm etwas auf Französisch. Sie sprechen mit dem Dealer, der auch den Floor übernommen hatte, und der Kern der Sache war wohl, dass der Typ den Eskimo gefragt hatte, ob er mehr Geld an den Tisch bringen wolle.

Und anscheinend erlaubte der Floor-Manager ihnen, mehr Geld an den Tisch zu bringen, was mitten in der Hand ins Spiel gebracht werden sollte! So etwas hatte ich noch nie gesehen, und ich bin mir ziemlich sicher, dass das normalerweise nicht erlaubt ist.

„Aber egal, der Typ zieht jetzt also aufgeregt um die € 3.000 raus, während der Eskimo ungefähr € 2.000 zu Tage fördert. Der andere erklärt jetzt „Mille”, was ich als "Tausend" erkenne. Dieser Typ ist sich bei seiner Hand so sicher, ich kann gar nicht verstehen, dass der Eskimo überhaupt eingewilligt hat, nachzulegen.

Der Eskimo zuckt nur mit den Schultern und sagt „All-In”, woraufhin der andere Typ anfängt, auf Französisch zu fluchen und sowas wie „Er hat einen Straight!” sagt.

„So oder so, er macht schnell den Call, der Eskimo zeigt die verschiedenfarbigen 7-4 für den Straight und der andere wirft mit Verachtung ein Paar Könige auf den Tisch, die er langsam in ihr Verderben gespielt hatte.

„Er sucht seine Sachen zusammen und geht. Der Eskimo schaut in die Runde. Ich unterdrücke ein Lachen, und er zuckt nur wieder mit den Schultern, sich scheinbar nicht bewusst, was gerade geschehen ist.”

Ein Auge immer auf den Gegner

Es sieht so aus, als hätten die beiden alles aufs Spiel gesetzt. Aber ist das wirklich alles?

Wir geben diese Runde zum Schluss noch einmal in die fähigen Hände des Mannes, mit dem alles angefangen hat – Neil Channing. Bei der Hand geht es um Keith Lehr, und Keith setzt wirklich alles aufs Spiel…

„Keith Lehr spielte $ 10 / $ 20 NLH im Bellagio. Er ging all-in. Der Typ am Tisch fragt ihn, ob das ein All-In war oder ob er noch weiteres Geld habe. Keith bestätigt, dass er All-in ist.

Und der Typ sagt sowas wie „Okay, ich frag ja nur.” und Keith sagt sowas wie "Aber wenn ich doch verdammt nochmal sage, dass ich all-in bin, was glaubst du, was ich meine?" Und der Typ so, „Ich wollte ja nur schauen, ob das alles ist und ob du All-in bist.”

„Keith führt seine Finger zu seinem Auge, nimmt seine Glasprothese aus der Höhle und legt sie zum Pot.

Das ist wirklich alles. Ganz schön viel. Jetzt bin ich definitiv all-in.” sagte er.”

Das sind die Geschichten der Profis. Nun sind Sie an der Reihe.

Welche unglaublichen Szenen haben Sie schon am Pokertisch miterlebt?

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