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Pokerterminologie

Nachdem Sie jetzt lernen möchten, wie online Poker gespielt wird, müssen Sie sich mit dem Fachjargon vertraut machen! Eine Pokerbegriffe sind leicht verständlich, während andere weniger klar sind. Daher haben wir eine vollständige Liste der Pokerbegriffe zusammengestellt, die Ihnen helfen wird, die einzigartige Sprache des Spiels zu erlernen und wie ein Profi zu spielen!

A  B  C  D  E  F  G  H  I  J  K  L  M  N  O  P  Q  R  S  T  U  V  W  X  Y  Z

A

Ace-High:

Ein Pokerblatt mit einem Ass, doch ohne Straight oder Flush.

Aces Full:

Ein Pokerblatt mit einem Full House aus drei Assen und einem beliebigen anderen Paar.

Aces Up:

Ein Pokerblatt mit zwei Paaren, von denen eines aus Assen besteht.

Action:

Eine andere Bezeichnung für Setzen ("Betting"). Mit dem Betting zu beginnen wird auch als "Starting the Action" bezeichnet.

Aktiver Einsatz:

Ein Einsatz (=Bet), d.h. Blind-Einsätze, Einsätze, Erhöhungen.

Aktiver Spieler:

Jeder Spieler, der noch am aktuellen Spiel teilnimmt.

All-In:

Wenn einem Spieler die Chips ausgehen und/oder seine Verbindung unterbrochen wird, er aber weiterhin als aktiver Spieler im Spiel bleibt.

American Airlines:

Zwei Asse.

Ante:

Ein Einstiegsbetrag, der von jedem Spieler, der am Spiel teilnehmen möchte, in den Pot gelegt wird. Antes gibt es beim Stud- und Draw-Poker, jedoch nicht beim Hold'em- oder Omaha-Poker.

Aussteigen:

Seine Karten niederlegen (Fold).

Auszahlen:

Aus einem Spiel aussteigen und die Chips in Geld umtauschen.

Aussetz-Button:

Eine Scheibe, die vor einen Spieler gelegt wird, der ein oder mehrere Spiel(e) aussitzt, aber dennoch im Spiel bleiben möchte.

Aussetzen:

Ein oder mehrere Spiel(e) versäumen, während man an einem Pokertisch sitzt.

B

Bad Beat:

Wenn ein Pokerblatt durch eine für einen anderen Spieler günstige Kartenausteilung übertroffen wird.

Belly Buster:

Eine günstige Kartenverteilung zu einer Inside Straight.

Bet:

Einen Chip-Betrag in den Pot einzahlen.

Bicycle:

Ein Pokerblatt bestehend aus einer A-2-3-4-5-Straight.

Big Blind:

Ein vorgeschriebener Einstiegseinsatz in Hold'em als auch Omaha-Spielen, der von demjenigen Spieler getätigt wird, der im Uhrzeigersinn zwei Plätze links vom Dealer sitzt. Die Höhe des Big Blind-Einsatzes entspricht dem Mindesteinsatz des Tisches. An einem $10/$20-Tisch beträgt das Big Blind beispielsweise $10.

Big Slick:

Ein Pokerblatt, das ein Ass und einen König enthält.

Bilder:

Bildkarten (Bube, Dame und König).

Bildkarten:

Bilder (Bube, Dame und König).

Blatt:

Die besten 5 Karten eines Spielers.

Blind-Einsätze:

Vorgeschriebene Einstiegseinsätze in Hold’em- und Omaha-Spielen, die von den ersten beiden Spielern getätigt werden, die im Uhrzeigersinn links vom Dealer sitzen. Siehe auch "Small Blind" und "Big Blind".

Blind erhöhen:

Wenn ein Spieler erhöht, ohne sich sein Blatt anzuschauen.

Bluff:

Weiter auf ein schwaches Pokerblatt setzen. Die Strategie des "Bluffens" wird üblicherweise in der Hoffnung angewandt, die anderen Spieler so in die Irre zu führen oder einzuschüchtern, dass sie aus dem Spiel aussteigen ("fold"), sodass der bluffende Spieler den Pot gewinnt.

Board:

Bezeichnung für die gemeinsam genutzten Karten (siehe "Gemeinschaftskarten"), die bei Hold'em- und Omaha-Pokerspielen in die Tischmitte gelegt werden. "Looking around the board" bedeutet, sich diese offen sichtbaren Karten anzuschauen. Diese Karten sind für alle Spieler am Tisch sichtbar und werden von allen gemeinschaftlich genutzt. Beim Stud-Poker hat jeder Spieler sein eigenes Board.

Bottom Pair:

Wenn ein Spieler die niedrigste Karte im Flop benutzt, um daraus mit einer seiner eigenen Karten ein Paar zu bilden.

Broadway:

Ein Pokerblatt mit einer bis zum Ass hochlaufenden Straight (10-B-D-K-A).

Bring-In:

Ein vorgeschriebener Ersteinsatz (siehe Bet) in der ersten Einsatzrunde eines Stud-Pokerspiels. Das Bring-In wird für gewöhnlich von dem Spieler mit der niedrigsten Karte getätigt, obwohl in einigen Spielen der Spieler mit der höchsten Karte dazu verpflichtet wird. Bei allen weiteren Runden hat der Spieler mit dem höchsten Blatt auf dem Board die Wahl, ob er als Erster setzen will oder nicht.

Bring It In:

In der ersten Einsatzrunde des Spiels mit dem Setzen beginnen.

Broomcorn's Uncle:

Ein Spieler, der beim Setzen der Antes bereits all seine Chips verbraucht.

Bullets:

Ein Paar Asse.

Bump:

Erhöhen.

Buy-In:

Die Mindestsumme, die ein Spieler braucht, um an einem bestimmten Pokertisch Platz zu nehmen.

C

Cap:

In einer Einsatzrunde die endgültig letzte Erhöhung tätigen, ausgehend von der maximal erlaubten Anzahl an Erhöhungen pro Einsatzrunde in diesem Pokerspiel.

Case Chips:

Die letzten Chips eines Spielers.

Chop/Einigen:

Die Blind-Einsätze an die Spieler zurückgeben, die sie getätigt haben, wenn keine anderen Spieler bei der ersten Einsatzrunde eines Pokerspiels mitgehen wollen. In dem Fall beginnt das nächste Spiel. Dies bezeichnet man auch als "Splitting the Pot".

Cowboys:

Zwei Könige.

D

Das Feld einengen:

Setzen oder erhöhen, um Spieler aus dem Spiel zu treiben, die ihre Blätter eventuell noch hätten verbessern können.

D-Button:

Eine runde mit einem "D" markierte Scheibe. Sie gibt die aktuelle Position des Dealers an. Nach jedem Spiel wandert die Taste im Uhrzeigersinn zum nächsten teilnehmenden aktiven Spieler am Tisch weiter.

Dead Bet:

Ein nicht-aktiver Einsatz bzw. eine Strafgebühr, die in den Pot gelegt wird, auf die die anderen Spieler am Tisch jedoch nicht eingehen müssen (d.h. wenn ein Spieler beide Blind-Einsätze verpasst, muss er beim erneuten Mitmachen eine Live Bet entrichten (=post) , die dem Big Blind plus einer "Dead Bet" in Höhe des Small Blind) entspricht.

Dead Man's Hand:

Zwei Paare - Asse und Achten (Wild Bill Hickock wurde mit diesem Blatt von hinten erschossen).

Dealer:

Der Spieler, der entweder tatsächlich oder stellvertretend die Karten an die anderen Spieler am Pokertisch austeilt.

Den Pot setzen:

Den derzeit im Pot befindlichen Betrag setzen.

Deuces:

Ein Paar Zweien.

Door Card:

Die erste offen sichtbar hingelegte Karte, auch Up Card genannt, im Blatt eines Spielers beim Stud-Poker.

Down Card:

Taschenkarten: Karten, die verdeckt ausgeteilt werden.

Doyle Brunson:

Ein Hold'em Pokerblatt bestehend aus einer 10-2 (Brunson gewann mit diesen Karten im letzten Spiel zweimal in Folge die Weltmeisterschaft).

Drawing Hand:

Ein derzeit relativ wertloses Blatt, das jedoch Potential besitzt, ein starkes Blatt zu werden. Die häufigsten Arten von "Drawing Hands" sind Straights und Flushes.

Drilling:

Drei Karten derselben Zahl bzw. mit demselben Bild ("Dreier").

Ducks:

Ein Paar Zweien.

E

Early Position:

Die Position eines Spielers in einer Einsatzrunde, in der der Spieler vor den meisten anderen Spielern am Tisch handeln muss (üblicherweise sind dies die beiden Spieler links von denjenigen Spielern, die die Blind-Einsätze entrichtet haben.)

Einsatzrunde:

Der Abschnitt eines Pokerspiels, in dem die Spieler Gelegenheit haben, zu passen, setzen, schieben oder erhöhen. Eine Einsatzrunde endet, wenn alle Spieler mit dem letzten Einsatz oder der letzten Erhöhung mitgegangen sind oder wenn alle Spieler bis auf einen aus dem Spiel ausgestiegen sind.

Erhöhen:

Den zuletzt getätigten Einsatz (siehe Bet) eines Spielers vergrößern.

Eröffnen:

Mit dem Setzen (siehe Setzen) in einer Einsatzrunde beginnen.

Eröffnungseinsatz:

Ein vorgeschriebener Einsatz, mit dem die Action in der ersten Runde eines Pokerspiels beginnt (siehe "Blind Einsätze").

F

Farben:

Pik, Herz, Karo und Kreuz. In den meisten Pokervarianten spielen Farben keine Rolle (außer wenn es darum geht, wer mit dem Setzen (siehe Bet) beginnt). Halten Spieler am Ende eines Pokerspiels die gleichen Karten auf der Hand, werden ihre Blätter unabhängig von der Farbe als gleichwertig angesehen, und die Spieler teilen sich den Pot.

Fifth Street:

Die fünfte Gemeinschaftskarte, die bei einem Hold'em oder Omaha-Pokerspiel offen in die Tischmitte gelegt wird. Diese Karte bezeichnet man üblicherweise auch als "River". Kann sich auch auf die fünfte Karte bei einem 7-card Stud-Pokerspiel beziehen.

Flat Call:

Mit einem Einsatz (Bet) mitgehen, ohne zu erhöhen.

Flop:

Die ersten drei Gemeinschaftskarten, die bei einem Hold'em oder Omaha-Pokerspiel zusammen offen in die Tischmitte gelegt werden.

Flop Games:

Pokerspiele (Hold'em -und Omaha), die mit Gemeinschaftskarten gespielt werden, die offen in die Tischmitte gelegt werden.

Flush:

Ein Pokerblatt, das aus 5 Karten derselben Farbe besteht, z.B. Pik-3-4-8-10-K.

Flush Draw:

Ein Blatt aus vier gleichfarbigen Karten, z.B. Kreuz-3-4-8-10, das in der Hoffnung auf eine fünfte Karte derselben Farbe (in diesem Fall eine weitere Kreuzkarte) auf der Hand gehalten wird, um einen Flush zu erhalten.

Fold:

Mitten in einem Spiel aussteigen und dabei alle Chips aufgeben, die man zu diesem Zeitpunkt eventuell bereits in den Pot eingezahlt hat.

Fourth Street:

Die vierte Gemeinschaftskarte, die bei einem Hold'em oder Omaha-Pokerspiel offen in die Tischmitte gelegt wird. Diese Karte wird üblicherweise auch als "Turn" bezeichnet. Kann sich auch auf die vierte Karte bei einem 7-card Stud-Pokerspiel beziehen.

Full House:

Ein Pokerblatt, das aus drei gleichen und zwei anderen gleichen Karten besteht, z.B. 7-7-7-5-5.

G

Geheime Absprache:

Wenn sich 2 oder mehr Spieler absprechen, um bei einem Pokerspiel zu mogeln.

Gemeinschaftskarten:

Die offen sichtbar in der Tischmitte ausgelegten Karten, die von allen Spielern in Hold'em- und Omaha- Pokerspielen gemeinsam genutzt werden.

Gut Shot (Bauchschuss):

Auf eine Inside Straight hoffen und/oder diese auch erhalten.

H

Halten:

Auch als Mitgehen bezeichnet.

Hausanteil:

Die geringe Geldsumme, die das Haus (= der Veranstalter) vom Pot abzieht. Der Hausanteil basiert auf der Gesamtsumme im Pot eines Spiels nach jeder Einsatzrunde.

Heads-up Play:

Wenn bei einem Pokerspiel nur noch 2 Spieler übrig sind.

High Card:

Die höchste offene Karte. Eine "High Card" besitzt die niedrigste Blattwertigkeit.

High-Low Poker:

Jedes Pokerspiel, in dem der Pot zwischen dem höchst wertigen und dem niedrigstwertigen Blatt aufgeteilt wird. Es ist auch möglich, mit einem Blatt beide Anteile zu gewinnen. So ist z.B. A-2-3-4-5 eine Straight, wird allerdings (in den meisten Formen von High-Low Poker) als niedrigstwertiges Blatt angesehen. In einigen High-Low-Pokerspielen besteht das niedrigste Blatt aus A-2-3-4-6, während in anderen Spielen (auch wenn dies für gewöhnlich nur in reinen Low-Spielen gilt) das niedrigste Blatt aus 2-3-4-5-7 besteht (da dieses Blatt kein Ass enthält).

Hold'em:

Das auch als Texas Hold'em bekannte Pokerspiel, in dem die Spieler zwei verdeckte Karten und fünf offene Gemeinschaftskarten erhalten. Eine vollständige Spielanleitung finden Sie im Abschnitt 888poker Spielregeln.

Höchstes Paar:

Wenn ein Spieler bei Flop-Spielen die höchste Gemeinschaftskarte aus dem Board benutzt, um daraus mit einer seiner Taschenkarten ein Paar zu bilden.

I

Inside Straight Draw:

Ein Blatt aus vier Karten, bei dem eine bestimmte weitere Karte irgendwo in der Mitte fehlt, um daraus eine Straight zu machen (z.B. 4-6-7-8, wo der Spieler für eine Straight eine 5 benötigt). Dies steht im Gegensatz zu einem "Open-ended Straight Draw", bei dem weitere Karten zu beiden Seiten zu einer Straight führen.

J

Jackpot Poker:

Eine Form von Poker, bei der der Poker Room oder das Casino demjenigen Spieler einen Jackpot zahlt, der mit einem sehr hochwertigen Blatt (für gewöhnlich mit Aces Full oder höher) nicht den Pot gewinnt.

K

Karten niederlegen:

Wenn ein Spieler aus dem Spiel aussteigt (folds).

Kicker:

  1. Beim Draw Poker eine mit einem Paar, in der Hoffnung auf zwei Paare zusammen auf der Hand gehaltene einzelne Karte. Beispielsweise behält man 3-3-K auf der Hand und zieht zwei weitere Karten in der Hoffnung, entweder noch eine 3 (für einen Drilling) oder noch einen König (für zwei Paare mit einem hohen Paar Könige) zu erhalten.
  2. Beim Hold'em-Poker die höchste Einzelkarte zwischen 2 Spielern, die beide ein gleichwertiges Paar auf der Hand halten. Zum Beispiel:
    1. Die Gemeinschaftskarten sind A-10-8-5-2.
    2. Spieler Nr. 1 hält A-B auf der Hand.
    3. Spieler Nr. 2 hält A-D auf der Hand.

Jeder Spieler hat ein Paar Asse, doch hat Spieler Nr. 2 den höheren Kicker und gewinnt den Pot.

Kick It:

Erhöhen.

Klopfen:

Wenn ein Spieler auf den Tisch klopft, um anzuzeigen, dass er schiebt.

Knock:

Schieben.

Kojak:

Ein Pokerblatt, das einen König und einen Buben enthält.

L

Ladies:

Zwei Damen.

Late Position:

Die Position eines Spielers in einer Einsatzrunde, in der der Spieler nach den meisten anderen Spielern am Tisch handeln muss (üblicherweise sind dies die beiden Spieler rechts vom Dealer).

Lead:

Der erste Spieler, der in einer Einsatzrunde setzt (siehe Bet).

Limit Poker:

Eine verbreitete Pokervariante, in der die Setzbeträge festgelegt sind. In einem "$10/$20"-Spiel sind z.B. die Einsätze (Bets und Erhöhungen) in den ersten Runden auf $10 und in den letzten Runden auf $20 beschränkt.

Limper:

Der erste Spieler, der in der ersten Einsatzrunde mit den Blind-Einsätzen mitgeht.

Limp In:

Chips durch Mitgehen anstatt durch Erhöhen in den Pot legen. (Normalerweise findet ein "Limp In" statt, sobald der erste Spieler mit dem Big Blindmitgeht.)

Live Bet:

Ein aktiver Einsatz, auf den alle anderen Spieler am Tisch eingehen müssen (d.h. Blind-Einsätze, Bets, Erhöhungen).

Live Blind:

Wenn ein Spieler einen Blind-Einsatz tätigt und dann erhöhen darf, auch wenn kein anderer Spieler erhöht. Dies bezeichnet man auch als "Option".

Live Card(s):

Karten, die bei Stud-Pokerspielen noch nicht eingesehen worden sind und noch als im Spiel gelten.

Live Hand:

Ein Blatt, das immer noch die Möglichkeit hat, den Pot zu gewinnen..

M

Main Pot:

Der Haupt-Pot. Alle anderen Einsätze (Bets) werden in einen oder mehrere "Side Pot(s)" gelegt und von den verbleibenden Spielern ausgespielt. Side Pots gibt es, wenn ein oder mehrere Spieler All-In geht bzw. gehen.

Make:

"Making the deck" ist ein Ausdruck für Karten mischen.

Maniac:

Ein aggressiver Spieler, der bei vielen Pokerspielen mitspielt.

Middle Pair:

Wenn ein Spieler bei Flop-Spielen die mittlere Karte im Flop benutzt, um daraus mit einer seiner eigenen verdeckten Karten ein Paar zu bilden.

Middle Position:

Die Position eines Spielers in einer Einsatzrunde irgendwo zwischen der Early und Late Position (üblicherweise sind dies die Plätze an fünfter, sechster und siebenter Position links vom Dealer).

Minimum Buy-In:

Der Mindestbetrag, den man braucht, um an einem Spiel teilzunehmen.

Miss:

Ein potenziell gutes Pokerblatt (Drawing Hand) auf der Hand haben, ohne jedoch die alles entscheidende Karte zu erhalten. Wenn man beispielsweise vier Pik in der Hoffnung auf einen Flush auf der Hand hat, dann jedoch als letzte Karte ein Herz ausgeteilt bekommt, bezeichnet man dies als "Missing the Draw".

Mitgehen:

Mit dem zuletzt getätigten Einsatz (Bet) gleichziehen.

Mitmachen:

An einem Pokerspiel teilnehmen und ein aktiven Spieler werden.

Monster:

Ein sehr hochwertiges oder bedeutendes Pokerblatt. In einem Turnier wird ein Spieler, der mit einem kleinen Chip-Stapel anfängt und dann viele Chips ansammelt, als Monster bezeichnet.

Muck:

Die Karten, die man auf der Hand hält, wegwerfen. Bezieht sich auch auf einen Kartenstapel, der aus dem Spiel ist.

Multi-Hand:

Wenn ein Spieler an mehr als einem Pokertisch zur gleichen Zeit teilnehmt und mehrere Blätter gleichzeitig spielt.

N

No-Limit-Poker:

Eine risikoreiche Pokervariante, in der jeder Spieler jederzeit eine beliebige Menge an Chips setzen (siehe Bet) darf.

Nuts, The:

Das bestmögliche Blatt in Bezug auf ein bestimmtes Blatt und sein Potenzial. Beim Hold'em-Poker würde beispielsweise ein Spieler mit K-B "The Nuts" auf der Hand halten, wenn im Flop 9-10-D erschienen. Zusammen mit den Taschenkarten des Spielers ist die Straight aus 9-10-B-D-K das bestmögliche Blatt.

O

Offene Karte:

Eine Karte, die offen sichtbar hingelegt wird.

Offenes Paar:

Ein Paar, das offen sichtbar hingelegt wird.

Offsuit:

Verschiedenfarbige Karten.

Omaha-Poker:

Ein Pokerspiel mit Gemeinschaftskarten, das Ähnlichkeiten zu Texas Hold'em aufweist. Beim Omaha-Poker erhält jeder Spieler vier eigene Karten (anstelle von zwei bei Texas Hold'em), doch im Gegensatz zu Hold'em, wo Spieler entweder keine, eine oder zwei ihrer Taschenkarten nutzen können, müssen Spieler beim Omaha-Poker genau zwei ihrer Taschenkarten verwenden. Omaha-Poker wird häufig in der High-Low-Variante gespielt.

Open-ended Straight Draw:

Vier aufeinanderfolgende Karten, wie z.B. 5-6-7-8, mit denen ein Spieler eine Chance auf eine Straight hat, wenn er auf einer der beiden Seiten seines aktuellen Blattes eine entsprechende Karte erhält (in diesem Fall wird für eine Straight entweder eine 4 oder eine 9 benötigt).

Option:

Eine Option ist ein Live Blind-Einsatz, der vor der Kartenausteilung getätigt wird. Wenn niemand erhöht, darf der "Optionsspieler" erhöhen.

P

Paar:

Zwei Karten mit demselben Wert, z.B. 2 Siebenen oder 2 Könige.

Pass:

Schieben bzw. die Option zu setzen (siehe Bet) oder zu erhöhen an den nächsten Spieler in einer Einsatzrunde weiterreichen.

Passen:

Aussteigen (fold).

Pat Hand:

Ein bereits vollständiges Pokerblatt, das man nicht mehr auseinander bricht, um seinen Wert zu steigern. Straights, Flushes, Full Houses, Vierlinge und Straight Flushes werden alle als "Pat Hands" bezeichnet.

Pay Off:

In der letzten Einsatzrundemitgehen, egal ob man der Überzeugung ist, das beste Blatt zu haben.

Platzliste:

Eine Warteliste, in die die Spieler ihre Namen eintragen, um an einem Tisch zu spielen, an dem derzeit kein Platz frei ist. Die Spieler werden benachrichtigt, sobald ein Platz am Tisch frei wird und sie am Spiel teilnehmen können.

Play Back:

Den Einsatz (Bet) eines anderen Spielers erhöhen oder weiter erhöhen.

Playing the Board:

Wenn in Flop-Spielen die beste Fünf-Karten-Kombination eines Spielers aus den fünf Gemeinschaftskarten besteht.

Pocket:

Die Karten eines Spielers, die verdeckt ausgeteilt werden. Auch als Taschenkarten bezeichnet.

Pocket Rockets:

Pocket- oder Taschenkarten bestehend aus einem Paar Asse.

Position:

Wichtige Pokerstrategie, die die Tatsache berücksichtigt, dass in den meisten Pokerformen der zuletzt handelnde Spieler im Vorteil ist. Wer als letzter dran ist, verfügt über mehr Informationen bei der Entscheidung, zu schieben, setzen, erhöhen oder aus dem Spiel auszusteigen (siehe Fold).

Pot:

Die angesammelte Chip-Summe in der Tischmitte, die von den aktiven Spielern ausgespielt wird.

Pot-Limit-Poker:

Eine Pokervariante, bei der die Spieler Beträge bis zu der Höhe der derzeit im Pot befindlichen Summe setzen dürfen.

Pot Odds:

Oft ist es nützlich, die Summe im Pot abzuschätzen, bevor man sich entscheidet, ob man mitgeht oder setzt (siehe Bet). Befindet sich in einem Spiel eine hohe Summe im Pot, kann sich das Mitgehen auch bei einem mittelmäßigen Blatt lohnen, solange es eine geringe Chance besitzt, zum besten Blatt zu werden. Ist die Summe im Pot dagegen gering, lohnt sich das Mitgehen unter Umständen auch bei einem recht guten Blatt nicht, da das Risiko im Verhältnis zum möglichen Gewinn zu hoch ist.

Push:

Wenn der Dealer am Ende eines Spiels die Chips im Pot zum Gewinner hinschiebt. Bezeichnet auch die Rotation von Dealern zu anderen Tischen.

Q

Qualifikationsspiel:

Voraussetzung, die das niedrigstwertige Blatt beim High-Low-Poker erbringen muss, um den Pot zu gewinnen.

R

Razz:

Beim Seven Card Stud die Situation, in der die niedrigsten fünf Karten den Pot gewinnen.

River:

Die fünfte und letzte Gemeinschaftskarte, die bei einem Hold'em oder Omaha-Pokerspiel offen in die Tischmitte gelegt wird. Diese bezeichnet man auch manchmal als Fifth Street.

Rock:

Ein als sehr vorsichtig angesehener Spieler, der für gewöhnlich nur dann setzt (siehe Bets) oder erhöht, wenn er ein starkes Blatt hat.

Rounders:

Auch als "Hustlers" bezeichnet. Dies ist auch der Titel eines Pokerfilms mit Matt Damon und Ed Norton.

Royal Flush:

Ein Pokerblatt mit einem Straight Flush aus A-K-D-B-10. Dies ist das höchst wertige Blatt beim Poker.

S

Satellitenturnier:

Ein Vorturnier, das zu einer (im Vergleich zum Hauptturnier) stark reduzierten bzw. ganz ausgesetzten Turnier-Buy-In-Gebühr angeboten wird. Gewinner von Satellitenturnieren erhalten eine kostenlose Teilnahme beim Satellitenturnier des nächsten Levels oder beim Hauptturnier.

Scoop:

Den gesamten Pot gewinnen.

Schieben:

Ablehnen, in einer Einsatzrunde den Ersteinsatz (siehe Bet) zu tätigen, und die Option an den nächsten aktiven Spieler zu geben. Sobald der Ersteinsatz in einer Einsatzrunde getätigt worden ist, können die Spieler nicht mehr schieben, sondern nur noch mitgehen, erhöhen oder aussteigen (fold) (siehe unten).

Schieben-Erhöhen:

Wenn ein Spieler in einer Einsatzrunde erst schiebt und dann erhöht.

Schlüsselkarte:

Eine bestimmte Karte, mit der ein Spieler eine große Gewinnchance oder aber ein sehr hochwertiges Blatt erhält.

Schlüsselblatt:

Ein bestimmtes Blatt, in einer Spielteilnahme oder bei einem Turnier, das einen Wendepunkt für den Spieler markiert, sei es zum Guten oder zum Schlechten.

Sehen:

Mit einem vorangegangenen Einsatz (siehe Bet) mitgehen.

Setzen:

Chips in den Pot legen (z.B. bei Blind-Einsätzen).

Seven Card Stud:

Eine bekannte Pokervariante, in der die Spieler drei verdeckte Karten und vier offen sichtbare Karten erhalten. Aus den besten fünf dieser sieben Karten bildet man dann sein Pokerblatt.

Seventh Street:

Dies ist die letzte Einsatzrunde beim Seven Card Stud und Stud 8 oder höher.

Showdown:

Das Ende der letzten Einsatzrunde, wenn alle aktiven Spieler ihre Karten aufdecken, um den Gewinner des Pots zu ermitteln. Beim Online-Poker wird der Gewinner bzw. werden die Gewinner des Showdowns automatisch ermittelt.

Side Pot:

Ein oder mehrere separate(r) Pots (s), der/die von den verbleibenden aktiven Spielern ausgespielt wird, wenn ein oder mehrere Spieler All-In gegangen ist bzw. sind.

Sixth Street:

Beim Seven Card Stud ist dies die vierte "Up Card", die an die Spieler ausgeteilt wird (dessen insgesamt sechste Karte). Bezeichnet auch die vierte Einsatzrunde (siehe Bet).

Slow-play:

Eine Spielstrategie, bei der man so tut, als hätte man ein schwaches Blatt, um weitere Spieler zum Mitmachen zu bewegen. Wenn man mit einem starken Blatt von Anfang an aggressiv setzt (siehe Bet) und erhöht, steigen die anderen Spieler unter Umständen aus (siehe Fold), was zu einem kleinen Pot führt. Wendet man jedoch "Slow-play" an und schiebt lediglich oder geht mit, glauben die anderen Spieler eher, dass ihre Blätter eine Gewinnchance haben und bleiben länger im Spiel, so dass ein größerer Pot zustande kommt.

Solid:

Ein vorsichtiger, doch guter Spieler.

Small Blind:

Ein vorgeschriebener Einstiegseinsatz (siehe Bet) in Hold'em- und Omaha-Spielen, der von demjenigen Spieler getätigt wird, der im Uhrzeigersinn links vom Dealer sitzt. Die Höhe des Small Blind-Einsatzes entspricht genau der Hälfte des Mindesteinsatzes (siehe Bet) des Tisches. An einem $10/$20-Tisch beträgt das Small Blind beispielsweise $5.

Speed Limit:

Ein Paar Fünfen.

Split:

Ein Gleichstand.

Stack:

Ein Stapel Chips.

Stay:

Wenn ein Spieler durch Mitgehen anstelle durch Erhöhen im Spiel bleibt.

Steel Wheel:

Ein Straight Flush mit einer Fünf als höchste Karte (A-2-3-4-5).

Straight:

Ein Pokerblatt mit fünf aufeinanderfolgenden Karten, z.B.
9-10-B-D-K.

Straight Flush

Ein Pokerblatt, das aus fünf aufeinanderfolgenden Karten derselben Farbe besteht, z.B. Pik-8-9-10-B-D.

Structure:

Die festgelegten Limits eines Spiels. Bezieht sich für gewöhnlich auf die Blinds/Antes, Einsätze (Bet) und die Anzahl erlaubter Erhöhungen pro Einsatzrunde.

Stud Games:

Pokerspiele, in denen die Spieler drei verdeckte Karten und vier offen sichtbare Karten erhalten.

Stuck:

Ein Spieler, der bei einem Spiel am Verlieren ist.

T

Taschenkarten:

Die Karten eines Spielers, die verdeckt sind und von den anderen Spielern nicht eingesehen werden können.

Texas Hold'em:

Auch einfach Hold'em genannt, die beliebteste Pokervariante.

Third Street:

Beim Seven Card Stud und Seven Card Stud 8 oder höher ist dies die erste Einsatzrunde nach der Austeilung der ersten drei Karten.

Thirty Miles:

Drei Zehnen.

Tight:

Ein Spieler, der bei nur wenigen Pots mitspielt. Als "Tight Game" wird ein Spiel mit wenig Action bezeichnet.

Treys:

Ein Paar Dreien.

Trips:

Drilling.

Turn:

Die vierte Gemeinschaftskarte, die bei einem Hold'em- oder Omaha-Pokerspiel offen in die Tischmitte gelegt wird. Diese bezeichnet man auch manchmal als Fourth Street.

U

Up Card:

Eine Karte, die offen sichtbar hingelegt wird.

V

Vierer:

Vierling.

Vierling:

Vier Karten derselben Zahl bzw. mit demselben Bild ("Vierer").

W

Walking Sticks:

Ein Paar Siebenen.

Warteliste:

Eine Liste, in die die Spieler ihre Namen eintragen, um an einem Tisch zu spielen, an dem derzeit kein Platz frei ist. Die Spieler werden benachrichtigt, sobald ein Platz am Tisch frei wird und sie am Spiel teilnehmen können.

Weiter erhöhen:

Eine vorangegangene Erhöhung erneut erhöhen.

Wertigkeit:

Der Wert jeder Karte und jedes Blattes.

Z

Zwei Paare:

Ein Pokerblatt mit zwei verschiedenen Paaren.

Zweites Paar:

Wenn ein Spieler bei Flop-Spielen ein Paar bildet, indem er die mittlere Gemeinschaftskarte zusammen mit einer seiner eigenen verdeckten Taschenkarten benutzt.

     

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