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Einführung in die Texas Hold’em-Strategie

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Es kann nicht deutlich genug betont werden, wie wichtig es ist, die Strategie beim Poker zu erlernen. Und trotzdem ist es einfach erstaunlich, wie viele Spieler in Wirklichkeit ohne Vorbereitung in den Wettbewerb ziehen! Sie müssen verrückt sein! Man stelle sich nur vor, Manny Pacquiao oder Floyd Mayweather würden im Ring ohne Handschuhe aufeinander losgehen. Aber nichts anderes machen Sie, wenn Sie Ihr Geld auf einen Tisch legen, ohne auch nur eine Vorstellung davon zu haben, wie Sie spielen werden.

Dieser Strategie-Leitfaden von 888poker wird deutlich machen, was Sie wissen müssen, bevor Sie die Höhle des Löwen betreten ...

Lassen Sie uns beginnen!

Hold’em-Strategie: Die fünf goldenen Regeln

Wenn Sie hundert Menschen bitten, Ihnen den Unterschied zwischen Strategie und Taktik zu erklären, werden Ihnen nur wenige die richtige Antwort liefern. Der wesentliche Unterschied besteht darin, dass die Taktik auf kurze Sicht angelegt ist, während die Strategie die langfristige Planung umfasst. Mitten im Pokerspiel nutzen wir die Taktik, aber wir brauchen eine Strategie, um an Ende langfristig einen Gewinn zu erzielen!

Es gibt im Grunde fünf wichtige strategische Bereiche, auf die Sie sich beim Spielen von Texas Hold’em Cash Games konzentrieren müssen. Natürlich gibt es in Hinblick auf die Strategie für Texas Hold'em Turnieren eine ganze Reihe weiterer Tipps für Pokerturniere.

Aber auch wenn eine gute Pokerstrategie aus vielen einzelnen Elementen besteht, glauben wir, dass diese fünf Bereiche für Anfänger und fortgeschrittene Spieler am wichtigsten sind. Dabei handelt es sich um folgende Sachverhalte: „Starthände“, „Bemessen des Einsatzes“, „Limpen“, „Wissen, wann Sie aussteigen müssen“ und „Position“.

Viele Spieler würden dagegenhalten, dass es mehr relevante Tipps zur Strategie gibt. Wenn Sie aber diese fünf „goldenen Regeln“ beherrschen und sich auf sie konzentrieren, werden Sie die meisten Gegner beim Texas Hold’em unter Kontrolle haben.

1. Beginn mit Starthänden

Die Hände, mit denen Sie bei Texas Hold’em antreten möchten, sind extrem wichtig. Abgesehen davon besteht das Spiel nicht nur aus Starthänden. Die Position ist ein wichtiger Faktor, wenn es um die Entscheidung geht, welche Hände Sie spielen sollten. Im Allgemeinen können Sie die Auswahl Ihrer Starthände erweitern, wenn Sie sich dem Button nähern.

Sie sollten auch die Anzahl der Spieler in einer Hand berücksichtigen. Gegen einen Spieler können Hände durchaus spekulativer sein (in Hinblick darauf, wie lohnend sie sind) als gegen sechs Spieler. Auf der anderen Seite können die gleichen Karten im Heads Up-Spiel einen höheren Wert für das Bluffen besitzen, da Sie nur einen Gegenspieler überzeugen müssen, dass Sie die Nuts halten!

Zum Auswahlprozess bei der Wahl der Starthände gehört also nicht nur die Stärke der Hand, sondern auch die Frage, wie Sie mit dieser Hand in einer bestimmten Situation Gewinn machen können. Eine Hand wie ein kleiner suited Connector lässt sich bei einem Heads-Up-Pot z. B. eher als Bluff spielen, bei einem Multiway Pot aber besser „for Value“. Karten der gleichen Farbe und ähnlicher Wertigkeit werden im Heads-Up wohl nicht viel Gewinn bringen. Und die Wahrscheinlichkeit, dass Sie bei einem Multiway Pot bluffen können, ist sogar noch geringer.

Bei der Auswahl einer Starthand müssen Sie sich also darüber im Klaren sein, wie Sie mit ihr nach dem Flop Gewinn machen können. Wenn Sie nicht wissen, wie Sie mit einer Hand Gewinn machen können, spielen Sie blind, und das ist sicherlich keinegute Grundvoraussetzung.

2. Zuversichtliches Wählen des Einsatzes

Bei No Limit Cash Games können Spieler setzen, was immer vor ihnen liegt. Genau diese Freiheit bringt viele Spieler in Schwierigkeiten. Daher ist das Wählen des Einsatzes der zweitwichtigste Punkt auf unserer Liste der fünf goldenen Regeln für Texas Hold'em.

Wählen des Einsatzes - Preflop

Einer der besten Tipps für das richtige Wählen Ihrer Einsätze lautet: Folgen Sie dem Geschehen an Ihrem Tisch. Wenn die Standarderhöhung preflop 2,5xBB beträgt, sollten Sie als Anfänger den gleichen Wert verwenden. Wenn Sie versuchen, besonders clever zu sein und um einen ungewöhnlichen Betrag erhöhen, könnte dies ins Auge gehen. Die Höhe Ihres Einsatzes muss Ihren Gegenspielern vertraut und für sie sinnvoll sein. Durch das Erhöhen auf ungewöhnliche Beträge können Sie es Spielern lediglich schwerer gestalten, eine Entscheidung zu treffen. Es kann eine gute Idee sein, den Gegenspielern das Nachdenken nach dem Flop schwerer zu gestalten. Vor dem Flop führt eine solche Erhöhung jedoch eher dazu, dass Ihre Gegner einfach mitgehen, was Sie nicht unbedingt bezwecken um weitere Informationen zu erhalten..

Wählen des Einsatzes - Postflop

Wenn Sie vor dem Flop erhöht haben, ist eine Kontibet (C-Bet, Continuation Bet, nach einer Preflop Erhöhung) fast schon zwingend. Die Höhe Ihrer C-Bet sollte zwischen 50 % und 70 % des Pots liegen. Durch Die Höhe Ihres Einsatzes können Sie die Stärke Ihrer Hand verdeutlichen. Dies ist besonders dann der Fall, wenn Sie auf kleineren Limits spielen. Die meisten unerfahrenen Spieler sehen eine hohe C-Bet als Stärke an. So können Sie die Hand in den Griff bekommen, unabhängig davon, ob Sie im Flop etwas getroffen haben oder nicht.

Natürlich möchten Sie Ihre Gegenspieler überzeugen (oder glauben machen), dass Sie sie geschlagen haben. Wenn Ihr Einsatz zu niedrig ist, könnte dies je nach Ihrer Position am Ende dazu führen, dass ein Gegner weiter erhöht oder check/raised. Und wenn Sie zu hoch setzen, könnten Sie letztlich mit einer Hand „pot-committed“ sein, die möglicherweise verlieren wird.

Hier ist ein einfaches Beispiel für die korrekte Wahl einer C-Bet:

Sie sind bei einem 9-Max $ 1 / $ 2 No Limit Hold'em Cash Game in der Position UTG+1. Sie erhalten ein Paar Buben und erhöhen um das am Tisch übliche Raise auf von 2,5xBB. Die weiteren Gegenspieler bis auf den Button steigen aus, auch die beiden Gegner in den Blinds folden. Der Flop bringt Ad-6h-2s. Jetzt ist das Ass möglicherweise eine ungünstige Karte, aber Sie glauben, dass der Spieler am Button mit einem starken Ass eine 3-Bet vorgezogen hätte und bei einem schwachen Ass ausgestiegen wäre. Wenn Sie an dieser Stelle zu niedrig setzen, könnte ein ausgebuffter Gegner erhöhen, damit vorgeben, das Ass zu halten, und Sie so aus dem Pot drängen. Setzen Sie zuversichtlich 2/3 des Pots und Ihr Gegenspieler steigt aus.

Es ist aber nicht immer so einfach und Ihr Gegner hätte mit einen gleichfarbigen Ass mitgehen können. Und wenn das Board 7d-8d-9d liefert und Sie bei einem Multiway Pot die Kartenkombination As-Ks halten, könnte eine C-Bet herausgeworfenes Geld sein. Die C-Bet ist jedoch eine übliche und notwendige Spielweise. Zudem führt eine C-Bet in richtiger Höhe auch normalerweise zum gewünschten Ergebnis: Ihr Gegenspieler steigt aus und Sie gewinnen den Pot.

Wählen des Einsatzes - Bluffs

Nehmen wir an, dass Sie bei einem Pot von $ 20 bluffen möchten. Sie glauben, eine ausgezeichnete Chance zu haben, dass Ihr Gegenspieler aussteigt. Wenn Sie $ 20 setzen, könnten Sie sich Schwierigkeiten gefasst machen, falls Sie falsch liegen und Ihr Gegner beschließt, mitzugehen - oder schlimmer - den Pot gefährlich anwachsen lässt. Die Höhe des Einsatzes wäre schlecht, wenn Ihr Gegenspieler bei einem Einsatz von $ 10 aussteigen würde. Denn wenn der Bluff missglückt, würden Sie unnötigerweise zusätzliche $ 10 riskieren.

Wählen des Einsatzes - Value

Drehen wir nun unseren Blickwinkel um 180 Grad. Wenn Sie die Nuts halten, sollten Sie versuchen, „for Value“ zu setzen. Ein Beispiel: Sie sind mit Ad-Ks bis zum River gekommen und befinden sich in einem Heads-Up-Spiel mit dem folgenden Board: Ac-Kh-7h-3d-2s. Sie sind sich ziemlich sicher, dass Ihr Gegenspieler zumindest das Ass hat. Wenn der Pot $ 50 beträgt und Sie $ 20 setzen, geht Ihr Gegner mit zwei Paaren schnell mit, und Sie haben wahrscheinlich etwas vom möglichen Gewinn am Tisch verloren. Vielleicht hätte er sogar weitere $ 10 / $ 20 herausgecallt! Das ist ein klassischer Fehler bei der Wahl des Einsatzes.

Ein Spieler, der in Spielen wie Hold’em tendenziell erfolgreich ist, macht weniger Fehler beim Wählen seiner Einsätze. Natürlich bekommen Sie die Karten Ihres Gegenspielers nicht zu sehen, bevor Sie die Höhe Ihrer Einsätze festlegen. Dank der Informationen, die Sie über einen Gegner besitzen, und des Wissens darüber, wie die Hand gespielt wurde, können Sie die richtige Höhe für Ihren Einsatz ermitteln.

Ein Spieler, der schnell mitgeht, wird Sie z. B. mit einem Middle Pair eher herunterbezahlen. Wenn Sie eine starke Hand haben, können Sie Ihren Einsatz etwas höher „for Value“ wählen - im Vergleich zu einem tighteren Gegenspieler, der eher geneigt wäre, auszusteigen.

3. Limpen ist nicht erlaubt!

Die Mehrzahl der besten Online-Pokerspieler neigt zu einem Open Raise, sobald sie als erste in den Pot einsteigen. Wenn ein anderer Spieler ein Open Raise gespielt hat, werden sie abhängig von ihrer Position gegenüber diesem Spieler entweder mitgehen, 3betten oder aussteigen.

Fünf Gründe, warum Limpen schlecht für Sie ist!

  1. Wenn Sie in der Late Position limpen, liefern Sie den Blinds eine einfache Möglichkeit, mit (höchstwahrscheinlich) mittelmäßigen Händen bei geringem Einsatz den Flop zu sehen. Stehlen Sie diese Blinds!
  2. Wenn Sie den Drang verspüren, eher zu limpen als zu erhöhen, spielen Sie vermutlich zu viele schwache Hände. Wenn Sie nicht erhöhen können oder wollen, steigen Sie besser aus!
  3. Wenn Sie in einen Pot limpen, müssen Sie sich nach dem Flop vermutlich vielen Gegenspielern mit mittelmäßigen Karten stellen. Und Sie haben zudem keine Zusatzinformationen, welche möglichen Karten Ihre Gegner halten.
  4. Das Limpen in Pots kann besonders riskant sein, wenn Sie nicht in Position sind. Wenn Sie das Board treffen, bekommen Sie am Ende vielleicht nichts für die Hand. Es kann sogar noch weiter gehen: Wenn Sie das Top Pair mit einem schwachen Kicker treffen, werden Sie sich am River sehr ärgern, wenn Ihre Hand von einem besseren Kicker geschlagen wird.
  5. Wenn Sie im Board überhaupt nichts finden (was höchstwahrscheinlich der Fall sein wird), enden Sie als das „Dead Money“ im Pot. (Dead Money ist das Geld im Pot, das von Spielern beigesteuert wurde, die ausgestiegen sind.)

Eine der Strategien, die von guten Spielern selten eingesetzt werden, ist der Open Limp. Dies ist wirklich die einzige Situation, in der das Limpen richtig ist. Wenn das Spiel extrem passiv ist, sehen Sie den Flop wahrscheinlich kostengünstig mit einer spekulativen Hand (wie zum Beispiel Connectors oder gleichfarbigen Karten), die viel Potenzial bietet.

Sobald Sie an der Reihe sind, sollten Sie entweder erhöhen oder aussteigen. Durch das Erhöhen übernehmen Sie die Kontrolle über die Hand und drängen jeden, der mitgegangen ist, sofort in die Defensive. Gute Spieler greifen „Limper“ gerne an, weil Sie sie als schwach ansehen. Und meistens haben sie damit recht.

Solange Sie also nicht für kleines Geld in einem Multiway Pot sind und Suited Connectors halten oder mit einem kleinen Pocket Pair ein Set erreichen möchten, sollten Sie den Open Limp meiden wie die Pest!

4. Wissen, wann Sie aussteigen müssen

Es gibt eine Tatsache, die in der Welt des Amateur-Pokers kaum bekannt ist: Beim Poker geht es nicht nur um die Einsätze, die Sie bringen, sondern auch um die Einsätze, die Sie einsparen. Dieses Motto basiert darauf, zu wissen, wann man aussteigen muss - ein wichtiger Teil der Gewinnstrategie. Schlechte Pokerspieler sind aus vielen Gründen schlecht. Sehr oft besteht ihre grundlegende Schwäche aber darin, dass sie einfach nicht aussteigen, wenn es angebracht wäre.

Durch das Aussteigen können Sie Ihre Bankroll immer wieder schonen. Das Folden ist das vielleicht am wenigsten verstandene Konzept, um beim Poker Gewinn zu machen.

Betrachten wir ein sehr einfaches Beispiel:

Bei einem $ 1 / $ 2 Cash Game erhält ein Spieler am SB das Offsuit-Blatt A-6. UTG+1 limpt und der CO erhöht um 2,5xBB. Unser Spieler hat ein Ass, aber schwache Asse waren schon immer die Achillesferse vieler Pokerspieler. Mit dieser Hand zu erhöhen, solange man bei einem möglichen Multiway Pot nicht in Position ist, ist unklug. Unser Spieler ist derselben Meinung und steigt am SB aus, was in diesem Fall 2BB einspart.

Wenn dieser Spieler dieses Aussteigen 10 Mal in einer Session praktiziert, könnte er $ 40 (10 x $ 4) einsparen. Wenn derselbe Spieler mit dieser Hand jedoch 10 Mal in einer Session mitgeht und verliert, wäre er mit mindestens $ 50 im Minus.

Indem unser Spieler aussteigt und $ 40 einspart, kann er in Situationen, die lohnenswerter sind, agressiver agieren. Wenn unser Spieler jedoch mit einer mittelmäßigen Hand mitgeht, aber nicht in Position ist, würde er höchstwahrscheinlich einen großen Teil seines Stacks verlieren. Er könnte von einem Ass mit einem besseren Kicker geschlagen werden oder es mit einem Overpair zu tun bekommen. In beiden Fällen könnte es sehr teuer werden, wenn man den richtigen Zeitpunkt zum Folden verpasst.

Es ist ein einfaches Rechenexempel. Steigen Sie zum richtigen Zeitpunkt aus und erhöhen Sie Ihren Gewinn.

5. Nutzen der Position

Im Poker wird immer wieder der Begriff „Position“ genannt. Die Position gegenüber dem Gegenspieler zu haben ist einer der größten Vorteile, den Sie in einer Hand besitzen können. Viele verstehen jedoch einfach nicht, warum dies der Fall ist.

  1. Erstens: Wenn Sie gegenüber einem Gegenspieler in Position sind, bekommen Sie die Aktion Ihres Gegenspielers zu sehen, bevor Sie Ihre Entscheidung treffen. Es ist wie beim ersten Streit, den wir alle mit unseren Geschwistern oder dem Partner hatten. Wenn sie an dieser ersten Hürde nicht scheitern, können Sie problemlos weitermachen!
  2. Zweitens: Wenn Sie in Position sind, können Sie die Auswahl Ihrer Starthände erweitern. Greifen Sie die Blinds mit einer größeren Range an und spielen Sie in mehreren Multiway Pots, um den Gewinn zu erhöhen. Warum? Nur, weil Sie die Aktionen aus der Position heraus verfolgen konnten.
  3. Und drittens: Sie können die Position nutzen, um nach dem Flop mehr Hände mit Gewinn zu spielen. Es ist ein gewaltiger Vorteil, mehr Informationen über einen Gegenspieler zu besitzen. Mithilfe dieser zusätzlichen Informationen können Sie präziser bluffen, Value Bets wirksamer einsetzen, bei einem schwächeren River mitgehen und generell bessere Gesamtentscheidungen treffen.

Wenn mehr Pokerspieler ihrer Position einfach mehr Aufmerksamkeit geschenkt hätten, wären viele Verlustsessions möglicherweise ganz anders ausgegangen!

Wenn Sie alle fünf Tipps für Ihr Hold'em Spiel benutzen, werden Sie bei Ihrer Bankroll einen Aufwärtstrend feststellen.

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